Wie man die Kommunikation in Praxen aufbauen kann

posted am: 10 Marz 2022

Wenn es um die eigene Gesundheit geht, ist eine Praxis die erste Anlaufstelle. Man geht dort mit der Hoffnung hin, um wieder gesund zu werden. In vielen Fällen geht man dort hin, wenn es einem gesundheitlich nicht gut geht. Dies kann sowohl physisch als auch psychisch sein. Nun wäre es natürlich nicht vorteilhaft, wenn man sich in einer Praxis nicht wohlfühlt und man jedes Mal seinen ganzen Mut zusammenreißen muss, um dort hinzugehen. Das Wohlbefinden hängt in vielen Fällen von der Kommunikation ab. Viele Praxen wissen dies zwar, jedoch vergessen sie dies in den meisten Fällen. Um die Kommunikation in Praxen aufbauen zu können, gibt es verschiedene Methoden und Techniken. Diese Methoden sollen in den kommenden Abschnitten zum Vordergrund gebracht werden und genau erläutert werden. An der einen oder anderen Stelle können sogar Beispiele notwendig sein.

Freundlich sein

Um die Kommunikation in Praxen aufbauen zu können, muss man in einem ersten Schritt freundlich sein. Dies gilt jedoch für alle Beteiligten. Sowohl der Patient als auch die Arzthelferinnen müssen zuvorkommend und aufgeschlossen sein. In vielen Fällen weiß man nicht, was die Person, die gegenüber einem steht, durchmacht. Es kann also ein großer Schritt sein, wenn man also freundlich ist. Wenn man als Patient etwas Geduld mitnimmt, kann das die Arzthelferinnen sehr erleichtern. Schließlich haben diese viel zu tun und aufgebrachte Patienten bewirken das Gegenteil und können den Arbeitstag negativ beeinflussen. Als Patient wiederum möchte man auch nett begrüßt werden. Man fühlt sich dadurch wohl und willkommen. Für Patienten, die in dem Moment schlimme Schmerzen haben, kann dies schon eine Erleichterung sein.

Zuhören

Um die Kommunikation in Praxen aufbauen zu können, ist es vor allem wichtig, sich gegenseitig zuzuhören. Beide Seiten müssen bereit sein, die Person ausreden zu lassen. Nur so kann man sich gegenseitig verstehen. Die sprachliche Kommunikation ist für die Verständigung sehr wichtig. Damit drückt man explizit aus, was man sagen möchte und welche Probleme man hat. Es ist jedoch auch wichtig, dem Gegenüber die Möglichkeit zu geben, seine Gefühle und Gedanken zu äußern. Falls man unzufrieden ist, dann sollte man dies auch äußern. Doch auch dies geht auf eine freundliche Art und Weise.

Kompromisse

In einer Praxis kann es durchaus chaotisch werden. Besonders als Arzthelferin hat man dann viel zu tun. Doch Patienten wissen dies in den meisten Fällen nicht. Es ist wichtig, dass man den Patienten dann mitteilt, dass gerade viel los ist. Als Patient sollte man wiederum Verständnis zeigen. Es bringt nämlich beide Seiten nichts, wenn man sich anschreit oder unfreundlich zueinander ist. Jeder versucht das Beste, um den Praxisablauf so reibungslos wie möglich zu gestalten. Diesen Versuch sollte man als Patient anerkennen und respektieren.

Weitere Informationen finden Sie bei der April5 GmbH – Werbearchitekten.

Teilen